Ortsverband

  84494 Neumarkt-Sankt Veit

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Jahreshauptversammlung 2008
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am 12. Februar 2008 im Gasthaus Lobner - Hotel Peterhof
Ortsvorsitzende Heike Perzlmeier konnte neben zahlreichen Mitgliedern die FU-Kreistags-Kandidatinnen aus Mühldorf/Inn Ilse Preisinger-Sontag (FU-Kreisvorsitzende) und aus Waldkraiburg Inge Schnabl begrüßen.  Neumarkts CSU-Ortsvorsitzender sowie die Kreistags- und eine Vielzahl der Stadtratskandidaten waren zur persönlichen Vorstellung für die kommende Wahl am 02. März 2008 anwesend.
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Bericht im Neumarkter Anzeiger vom 15. Februar 2008
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Zuwachs bei der Frauen-Union

Ganz im Zeichen der Kommunalwahl stand die Jahreshauptversammlung der Frauen-Union Neumarkt-St. Veit. Nach der Rückschau der Vorsitzenden Heike Perzlmeier stellten sich die Stadtratskandidaten vor. Max Heimerl kritisierte dabei die Platzierung von Bürgermeister Baumgartner auf der UWG-Liste.
Nach dem Besuch des Gottesdienstes in der Kirche St. Johann berichtete Heike Perzlmeier bei der anschließenden Versammlung im Gasthaus Lobner von zahlreichen Aktivitäten ihrer engagierten Mannschaft. Teilnahmen am politischen Frühschoppen mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer und bei den CSU-Stammtischen, beim erstmals durchgeführten Preisschießen des Kreisverbandes sowie bei der Kreiskegelmeisterschaft mit dem ersten Platz zeigten das Interesse der Frauen auf.
Zu den vielen Vereinsgeschehnissen gehörten das Ostereiersuchen, der Ausflug mit den Landfrauen nach Weihenstephan, die Besichtigung des Bauernhofes mit 25 Kindern in Oberstetten, die Kirchenführungen in Imming und Grafing, Bastelzusammenkünfte und der alljährliche Weihnachtsbasar. Nach fünf Neuaufnahmen gehören derzeit 54 Personen dem Ortsverband Neumarkt der Frauen-Union an.
Als nächste Termine nannte die FU-Ortsvorsitzende den Seniorennachmittag mit der Bezirksrätin Annemarie Haslberger, der am Montag, 18. Februar, um 14 Uhr im Café Hagn stattfindet. Das Ostereiersuchen soll wieder am Gründonnerstag stattfinden, eine Fahrt mit Kindern ist am 19. Mai in den Tierpark Straubing geplant. Erfreulich der Kassenbericht, bei dem Schatzmeisterin Sonja Frankl - Heiß von einem kleinen Gewinn berichtete.
Nach der Wahlaufklärung durch Rosmarie v. Roennebeck ließ Stadtratsfraktionssprecher Maximilian Heimerl einen Rück- und Ausblick zur Stadtratsarbeit folgen. Der Bau eines Sportzentrums sei kaputt geplant und durch diese Taktik verhindert worden. Die CSU-Vorschläge eines Behindertenbeauftragten und der Antrag, zur kinder- und familienfreundlichsten Gemeinde des Landkreises zu werden, seien durch die Stadtratsmehrheit UWG/SPD abgelehnt worden.
Wichtig sei immer das Gespräch mit Bürgern, um, wie bei der Ortsumfahrung der Fall, in Gesprächen Ängste zu nehmen und diese durch Anhörung mit einzubinden. Dies sei in der Vergangenheit nicht ausreichend vom Bürgermeister beherzigt worden. Die vor über einem Jahr von Heimerl für Neumarkt vorgeschlagenen Serviceleistungen des Landratsamtes durch Einrichtung eines Bürgerbüros würden nun als Verdienste des Neumarkter Bürgermeisters und der UWG verkauft.
Bei der Diskussion beantwortete Maximilian Heimerl auch die Frage, warum der amtierende Bürgermeister Erwin Baumgartner als einziger Bewerber für das Bürgermeisteramt auch die UWG-Stadtratskandidatenliste anführe, als rechtlich korrekt, aber als moralisch bedenklich. Da es sicher sei, dass er wieder das Amt des Bürgermeisters bekleiden werde, könne er gar nicht in den Stadtrat einziehen. Es sollten daher nur die Namen angekreuzt werden, die durch Mehrheitswahl auch das Stadtratsmandat annehmen können. hus
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Bilder: Rosina Maria v. Roennebeck
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Jürgen v. Roennebeck - copyright©2008

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